Immobilienbewertung - B & G Real Estate - Kostenlos Immobilie bewerten

Sie möchten Ihr Haus verkaufen und stehen nun vor der Frage, welcher Preis ist für meine Immobilie der Richtige.

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Als Besitzer eines Eigenheims hängt man meist an seiner Immobilie, dies könnte natürlich bei der Preisfindung die Sicht etwas verschleiern. Aber es gibt zum Glück verschiedene Möglichkeiten den Preis für eine Immobilie zu ermitteln.


Immobilien Bewertung mit dem Vergleichswertverfahren

Fachleute bezeichnen dieses Verfahren als die beste Methode zur Wertentwicklung. Wie der Name Vergleichswertverfahren bereits ausdrückt, wird bei dieser Berechnungsmethode verglichen. Verglichen werden Ihre zu bewerten Immobilie mit bereits erzielten Kaufpreisen der Vergangenheit für ähnliche Immobilien. Die Zahlen für den Vergleich erhält man über den Gutachterausschuss einer Gemeinde.Bei der Immobilien Bewertung nimmt man nun diese Durchschnittswerte und rechnet sie auf den Quadratmeter um. Sie werden nun individuell mit Zu- und Abschlägen an das jeweilige Objekt angepasst. Dabei werden die Herstellungskosten, sowie hochwertige Innenausstattungen separat angerechnet. Auch eine kürzliche Modernisierung eines Gebäudes wird in der Preisfindung mit einbezogen.Auch wenn das Gebäude sehr hochwertig erbaut und ausgestattet ist, lässt sich nicht immer der Preis, der angesichts der Baukosten fällig wäre erzielen. Dieses Szenario ist natürlich sehr ärgerlich, aber leider oft die Realität. Andererseits ist es aber auch durchaus möglich, dass ein einfaches Haus aufgrund einer extrem hohen Nachfrage zu einem deutlich höheren Preis verkauft wird.Das Vergleichswertverfahren geht bei der Immobilien Bewertung genau auf diese Situation ein und ist somit in fast allen Fällen, dass zu favorisierende Verfahren.



Immobilien Bewertung durch das Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren ist die bevorzugte Berechnungsmethode für vermietete oder verpachtete Immobilien. Dabei wird die Pacht oder Miete wie eine Zinseinnahme gesehen und hochgerechnet bis zu dem Zeitpunkt wo die Immobilie wegen Abnutzung wertlos ist. Der Ertragswert wird nun durch die Frage ermittelt: Wie viel Kapital muss ich heute einsetzen, um in Zukunft die gleichen Zinserträge zu erwirtschaften.Dafür müssen zunächst aber die Einkünfte um die Bewirtschaftungskosten bereinigt werden. Dabei wird auch berücksichtigt, dass zum Beispiel eine Mietwohnung für mehrere Monate keine Einnahmen generiert. Des Weiteren fließen bei der Berechnung die Restnutzungsdauer und der Liegenschaftszinssatz ein. Der Liegenschaftszinssatz wird bei den meisten Gemeinden durch die Gutachterausschüsse fortlaufend berechnet.Der Liegenschaftszinssatz soll den örtlichen Immobilienmarkt widerspiegeln, also die aktuellen Preise, die am Markt erreicht werden können. Je höher er ist, desto geringer ist der Verkehrswert einer Immobilie. Der Wert des Grundstückes auf dem das Gebäude für die Immobilienbewertung steht, wird gesondert berechnet und hinzuaddiert. Der einfache Grund hierfür ist, dass der Boden üblicherweise seinen Wert behält.




Das Sachwertverfahren als Immobilien Bewertung

Beim Sachwertverfahren werden wie beim Ertragswertverfahren Bodenwert und der Wert der Gebäude separat ermittelt. Dabei wird bei den Gebäuden unterschieden zwischen den Außenanlagen und dem Gebäude selbst. Bei der Ermittlung des Wertes wird die Frage gestellt: Was würde es kosten, ein identisches Gebäude heute zu errichten? Diese Summe wird dann reduziert um die Alterswertminderung für gebrauchte Immobilien.

Es wird natürlich auch darauf geachtet die regionalen Baupreisverhältnisse einzupreisen und somit auf den regionalen Markt zu reagieren. Auch hier haben die meisten Gutachterausschüsse der Gemeinden einen sogenannten Sachwertfaktor vorliegen. Sollte dies nicht der Fall sein muss der Immobilienbewerter diesen Faktor schätzen.

Welche Immobilien Bewertung ist die richtige für mich?

Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, in manchen Gegenden gibt es zum Beispiel für Ihr Objekt keine oder wenige vergleichbare Immobilien um das Vergleichswertverfahren zu nutzen. Das Ertragswertverfahren ist nur dann korrekt, wenn eine realistische Einschätzung der zukünftigen Erträge erfolgt.