Immobilien München - B & G Real Estate

Immobilien München


Immobilien München
- eine schwierige Situation

Seit Jahren versucht die Politik durch Eingriffe in den Wohnungsmarkt die Situation für Wohnungssuchende zu verbessern. Gebracht haben diese Eingriffe bisher relativ wenig, die Mieten gerade in Städten steigen deutschlandweit immer weiter. Seit 2010 im Durchschnitt um mehr als 30 %, die Immobilien in München sogar um 50 %. Im Sommer 2018 bezahlte ein Mieter in München im Schnitt 16,92 € pro Quadratmeter.

In der momentanen Situation ist keine Aussicht auf Verbesserung. Während in vielen Regionen in Deutschland die Miet- und Kaufpreise fallen und die Menschen diese Gebiete verlassen. Sieht es in vielen attraktiven Städten, den sogenannten „Schwarmstädten“ ganz anders aus.

Getrieben durch die lange anhaltende Niedrigzinsphase, wurden immer mehr Wohnungen und Häuser zu hohen Preisen gekauft. Aufgrund dieser Tatsache ist es auch möglich für Normalverdiener diese Immobilien München zu erwerben. Diese Niedrigzinsen treiben Milliarden Euro in den Wohnungsmarkt und dadurch steigen die Preise immer weiter an.

Immobilien München - Normalverdiener müssen weichen

Gerade in München hört man immer wieder von unschönen Erlebnissen im Zusammenhang mit nicht bezahlbaren Wohnraum. Diese Geschichten kommen ans Tageslicht, teils durch Bekannte oder über die Tagespresse. Ein Ehepaar, das sich trennen möchte, muss sich weiterhin den Tisch und eventuell sogar das Bett teilen. Da keiner der beiden einen für sich alleine bezahlbaren Wohnraum findet.

Vierköpfige Familien die in einer Zweizimmerwohnung leben. Für diese Familien ist es finanziell nicht möglich einen Umzug zu stemmen um im gleichen Lebensumfeld weiterhin wohnen zu können. Die Immobilien München, die auch von Gewerbetreibenden gemietet wurden, bleiben davon nicht verschont.

Es werden Ladengeschäfte geschlossen, die bereits seit 20 oder mehr Jahren von einem Metzger oder Friseur betrieben wurden. Die Stadtviertel verlieren damit nicht nur einen wichtigen Teil ihrer Infrastruktur, sondern auch Arbeitsplätze die nicht ersetzt werden.

Ein weiteres extremes Beispiel sind die sogenannten „Sanierungen“. Durch eine Grundsanierung des Wohngebäudes und dem darauffolgenden Aufschlag von nicht selten 50 % der vorhergehenden Miete. Dies zwingt viele Menschen zum Auszug aus ihrer Wohnung die sie davor viele Jahre bewohnt haben.

Immobilien München - Lösungen finden

Die erste und einfachste Lösung natürlich, neue Wohnungen bauen. Was sich im ersten Moment einfach anhört, ist jedoch eine langwierige und komplizierte Angelegenheit. Obwohl München seit Jahren zu den Spitzenreitern im Wohnungsbau gehört und Maßnahmen beschlossen hat. Wie zum Beispiel, dass private Investoren 30 % der errichteten Wohnungen, als Sozialwohnungen bauen müssen.

Auch die Regierung versucht durch immer neue Maßnahmen eine Trendwende herbeizuführen. Dazu gehört es Bürokratie abzubauen, Baukosten zu senken, ein Baukindergeld für Familien einzuführen. Des Weiteren eine Kappungsgrenze bei Mieterhöhungen und weniger Aufschlag nach Modernisierungen.

Eine große Einigung unter Experten besteht aber beim Hauptproblem, dem fehlenden bezahlbaren Bauland in Ballungszentren. Durch einen extremen Anstieg der Bodenpreise machen diese inzwischen bis zu 70 % des gesamten Baupreises aus. Deshalb fordern diese Experten eine bodenpolitische Wende, um Immobilien München wieder für alle erschwinglich zu machen.

Immer mehr Städte darunter auch München wollen wieder stärkeren Zugriff auf Grund und Boden gewinnen. So sollen bei brachliegenden Grundstücken die Städte erweiterte Vorkaufsrechte bekommen. Ein wichtiges Instrument scheint dabei die Grundsteuer zu sein, die bis Ende 2019 neu geregelt werden soll. Durch das neue Gesetz werden und 30 Millionen Grundstücke neu berechnet.

Es darf aber bezweifelt werden, dass Immobilien München durch diese Maßnahme in einem kurzen Zeitraum günstiger werden. Alle diese Maßnahmen werden Jahre brauchen um den Wohnungsmarkt in München zu entspannen.